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Projekt Pinnboard

La générativité: source de joie de vivre

Commentaire

Portrait de Uli Tischer

Eine tolle Idee, die Sache

Eine tolle Idee, die Sache mit den Footbags als generationenübergreifendes Sportgerät! :-) Im Newsletter vom Institut Alter an der FH Bern gab es passend zu deinen Ausführungen heute diese Meldung: «Gute Taten verlängern das Leben» "Ob Aushelfen in der Suppenküche, Pflegeeinsätze im Altersheim oder kostenfreie Kinderbetreuung: Wer über 55 ist und sich ehrenamtlich engagiert, lebt offenbar bis zu sechs Jahre länger als Gleichaltrige, die keinem Ehrenamt nachgehen. Zu dieser Erkenntnis kamen US-Forscher, die 14 Studien aus den vergangenen 25 Jahren auswerteten. Insgesamt wurden die Daten von rund 50'000 Menschen von drei Kontinenten untersucht. Dabei machte das Geschlecht der freiwilligen Helfer keinen Unterschied, ebenso wenig die körperliche Gesundheit oder zu welcher Ethnie er oder sie sich zählte." Die Originalstudie findet man hier: Volunteering by older adults and risk of mortality: A meta-analysis. By Okun, Morris A.; Yeung, Ellen WanHeung; Brown, Stephanie Psychology and Aging, Vol 28(2), Jun 2013, 564-577.
Portrait de E.Konstantinidis

Interessante Studien. Jedoch

Interessante Studien. Jedoch hatte ich mir vom Titel her wesentlich mehr erwartet als schlussendlich ein paar Tipps für das Spielen zwischen Grosseltern und Enkeln. Der Artikel geht m.E. von einem sehr engen Bild und deswegen übertrieben positiven von "Generativität" aus: Der Annahme, dass Enkel und Grosseltern grundsätzlich in Kontakt sind. Generativität ist doch ein viel grösseres Problem, wenn diese Konstellation nicht stimmt. Was, wenn die Grosseltern kein Verständnis für die jugendlichen Enkel aufbringen können? Wenn die Verwandtschaftsbeziehungen unter dem Druck des Arbeitsmarktes geographisch auseinandergerissen werden und ein Kontakt kaum möglich ist? Frauen werden immer später Mütter - was, wenn die Grosseltern schon sehr alt und gebrechlich sind, wenn die Enkel im Alter wären, um den Kontakt zu pflegen? Und - was ist eigentlich mit der "Generativität" der kinderlosen Menschen? Viele sind ungewollt in dieser Situation. Sind denn "Enkel" der einzige Weg zur Generativität? Sicher nicht! Aber welche Möglichkeiten gibt es? Hier gibt es viel grösseren Bedarf nach Hinweisen als für Grosseltern, die sowieso schon eine gute Beziehung zu ihren Enkeln haben...
Portrait de Ruedi Schneider

Noch mehr Informationen

Guten Tag! Ganz genau, der demografische Wandel, die gesteigerte Mobilität und viele weitere Faktoren schmälern den Generationenaustausch in der Familie. Die Generationenbeziehungen gilt es ausserfamiliär zu fördern und dies ist für unsere Gesellschaft zentral. Wenn sie mehr über die Wirkungen von Generationenprojekten erfahren möchten, so finden Sie im Blog viele weitere Beiträge dazu: https://www.intergeneration.ch/de/blog. Auch finden Sie über 300 Generationenprojekte unter https://www.intergeneration.ch/de/generationenprojekte, die eben gerade mit vielfältigen Projekten auf unterschiedlichste Weise die Generationenbeziehungen fördern.

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