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Coronavirus: Les relations intergénérationnelles à l’ère de la «distance sociale»

Vendredi, 20.03.2020
distance sociale: distance physique, faire preuve de solidarité et de créativité en matière de proximité sociale

Faire preuve de solidarité intergénérationnelle et de créativité en matière de proximité sociale

Intergeneration a pour objectif de rapprocher les générations et d’encourager les rencontres entre elles. Les contacts personnels sont bénéfiques à la compréhension mutuelle et au respect des besoins et des préoccupations des différentes classes d’âge; ils permettent ainsi de favoriser la cohésion au sein de la société entière. Au cours de ces dernières années, l’équipe d’Intergeneration a vu de plus en plus de personnes se passionner pour les activités intergénérationnelles, et une multitude de projets intergénérationnels a vu le jour, ce qui répond sans conteste à une nécessité, vu les défis démographiques.      

Et tout d’un coup, tout s’est arrêté 

Afin de sortir de la pandémie du coronavirus et de limiter autant que possible le nombre de victimes, il nous faut actuellement stopper nos mesures d’incitation à l’échange intergénérationnel. Au lieu de favoriser la proximité sociale en créant des contacts personnels entre générations différentes, la distance sociale est actuellement de mise. 

 

Nous tenons à rappeler expressément l’importance des recommandations et règles de conduite définies par l’Office fédéral de la santé publique. Nous attendons de chacune et de chacun – indépendamment de son âge – qu’elle ou il fasse preuve de la solidarité indispensable avec l’humanité entière et l’ensemble des générations. Nous vous demandons donc de vous conformer aux instructions du Conseil fédéral.   

 

Il est impossible de savoir aujourd’hui ce que ces expériences drastiques auront comme effet sur les relations entre les générations et le vivre ensemble au sein de notre société. Toutefois, des expériences positives se fondant sur des actes de solidarité intergénérationnelle – que ce soit côté donneurs ou côté bénéficiaires – renforceront la cohésion sociale et contreront l’isolement et la solitude. 

 

De cette manière, on pourra également contrer les déclarations et les attitudes qui actuellement ont tendance à monter les générations les unes contre les autres, et donc à les diviser. Cela permettra en outre de pallier le risque qu’une personne soit diffamée ou discriminée simplement parce qu’elle appartient à un certain groupe d’âge.     

Communiquez vos idées! 

C’est pourquoi, dans cette situation exceptionnelle qui risque de durer encore un certain temps, nous souhaitons encourager toutes les générations à nourrir les contacts sociaux et la cohésion sociale par l’imagination et l’innovation, la proximité physique n’étant actuellement autorisée que de façon très limitée. Etant donné que la distance sociale est de mise en raison de la pandémie du coronavirus, le terme de «proximité sociale» doit être réinterprété. Il s’agit de tenter courageusement de nouvelles voies. 

 

Si vous avez connaissance d’idées ou d’exemples pratiques de proximité sociale à l’époque du coronavirus, alors prenez contact avec nous, commentez les sur notre plateforme ou présentez sans hésiter vos activités à la rubrique «Liste de projets». Ainsi, d’autres personnes pourront se joindre à cette action ou copier ces idées – dans le pays entier. 

 

  • Vous trouverez ici un aperçu des offres et des projets: La solidarité en temps du Corona
  • Nous publierons dès que possible vos idées et suggestions sous une forme appropriée afin de les mettre à la disposition de tous. 

 

Monika Blau et Ruedi Schneider, Intergeneration

Photo: Intergeneration 

 

Commentaire

Portrait de Julia Meier

Liebes Intergeneration-Team

Liebes Intergeneration-Team Eure Arbeit ist wichtiger denn je. Denn für einmal ist Generationensolidarität nicht nur ein nice to have. Sie rettet Leben. Deshalb danke für Euren Einsatz! Generationensolidarität muss gerade jetzt beidseitig verstanden werden. Wir alle bleiben Zuhause. Und gleichzeitig versuchen wir, unseren Nächsten nah zu sein. Hier meine Ideen: 1. Postkarten verschicken. Dazu kann man auch die Postkarten App der Post verwenden: Die kleinen Freuden des Tages fotografieren und verschicken. Und Marken kann man per Sms kaufen. 2. Telefonieren. Ganz viel telefonieren. Mit und ohne Video. Für Kaffeepausen, Nachtessen oder Stadt-Land-Fluss-Spiele. Auch mit Menschen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat; die jetzt vielleicht gerade besonders betroffen sind. 3. Für andere stricken und so kleine Freuden verschicken. Stricken hilft mir jetzt gerade sehr, weil man sieht, wie das Projekt wächst. Und beruhigt. 4. Finanzielle Unterstützung für Menschen und Projekte, die nun um ihre Existenz bangen. Dafür gibt es bereits viele tolle Projekte! Danke nochmals für Eure Arbeit! Bon courage!
de Julia Meier
Vendredi, 20.03.2020
Portrait de Manuela Kohli

Telefonieren

Telefonieren - ja. Wer kennt sie noch, die gute alte Telefonkette aus der Schulzeit. Die Pro Senectute hat auf der Homepage eine tolle kurze Anleitung "Die Telefonkette" (inkl. Video) aufgeschaltet. Sonniger Gruss - Manuela Kohli
de Manuela Kohli
Mercredi, 25.03.2020
Portrait de B.E.

Was gibt es Besseres, als die

Was gibt es Besseres, als die tollen Rezepte, die wir von unseren Grosis auf den Weg mitbekommen haben? Kochen verbindet und das nicht nur, wenn man die Produkte gemeinsam am Tisch geniessen kann. Vielleicht könnten ältere Generationen ihre allerliebsten Kochrezepte preisgeben und die Jüngeren können dann ganz nach Belieben auswählen, nachkochen und den Älteren per Post oder auch digital Fotos ihrer kulinarischen Meisterwerke zukommen lassen?
Portrait de SEK

Gerne möchte ich ein paar

Gerne möchte ich ein paar Ideen teilen und mich gleichzeitig für den hervorragenden Blog-Beitrag und die unverzichtbare Arbeit von Intergeneration bedanken! Vorab möchte ich gerne anmerken, dass sich die Mehrzahl meiner Vorschläge auf eine bestimmte Zielgruppe beziehen. Ich bin mir also bewusst, dass sie nicht alle Bereiche bzw. Segmente der Bevölkerung abdecken können. Trotzdem wollte ich diese hier teilen, mit dem Gedanken, dass es wohl für jede Bevölkerungsgruppe unterschiedliche Lösungen und Ideen braucht. Meine Ideen zielen deshalb vor allem auf digital affine ältere Personen ab, da ich in meinem persönlichen Umfeld viele ältere Personen kenne, welche sich gut mit Computern, Smartphones und dem Internet auskennen. Bestimmt sinnvoll ist es - je nach Möglichkeiten - Einkäufe für ältere Leute zu erledigen. Ich freue mich sehr, dass ich das momentan u.a. für meine Grossmutter erledigen darf, dadurch muss sie nicht aus dem Haus und kann sich an die Weisungen des Bundesrates und der Kantone halten. Auch versuchen wir immer wieder zu telefonieren oder zu skypen. Auch ganz tolle Sachen entstehen dadurch, z.B. die Tatsache, dass meine Grossmutter nun Skype für sich entdeckt hat und ich diese Freude mit ihr nun teilen darf. Weiter habe ich in meinem engeren Umfeld festgestellt, dass die Recherche nach geeigneten Inhalten im Internet, sei es z.B. die zahlreichen tollen Angebote von kostenlosen Opern- oder Konzertübertragungen im Netz, ein mittlere bis grössere Hürde darstellen kann. Man könnte nun in vorgängiger Selektion den digital aktiven Grosseltern oder älteren Personen im eigenen Umfeld, per Email oder SMS, Streaming-Möglichkeiten im Internet anbieten. Natürlich setzt dies einiges voraus, man muss womöglich den individuellen Geschmack bzw. die Präferenzen des Empfängers einigermassen kennen. Ich habe damit nun aber sehr positive Erfahrungen gemacht, da ein Grossteil der älteren Personen in meinem Umfeld zwar sehr wohl digital aktiv sind und sich auch sehr gut mit digitalen Inhalten auskennen, jedoch nicht oder sehr wenig in den Sozialen Medien präsent sind. Jedoch stammen viele Inhalte, welche nun aus aktuellem Anlass mit der breiten Bevölkerung geteilt werden, aus den sozialen Medien. Mein Tipp wäre hier nur: Selektionieren Sie vorgängig, um nicht eine Angebots-Flut zu verbreiten, vielleicht 1-2 Links an digital affine ältere Menschen. So kann viel Freude entstehen und man kann sich vielleicht anschliessend sogar über gemeinsam online erlebte Angebote austauschen. Eine weitere Idee für die Förderung der Generationenbeziehungen im aktuellen Umfeld im Zusammenhang mit digital affinen Personen unterschiedlichen Alters, wäre ein Skype-Dinner. Man kocht einzeln (oder gemeinsam per Skype) und trifft sich dann in einem Online-Raum (z.B. Skype oder Zoom) und kann zusammen essen. Wir haben bereits erste Erfahrungen in diese Richtung gemacht und das Resultat war erstaunlich positiv. Es war ein grosser Spass für alle! Auch hier zum Abschluss ein kleiner Tipp: Die Schwierigkeit liegt im guten Timing. Am besten man sucht sich eine einfache Speise aus, wie ein Schmorgericht oder ähnliches, am besten nichts "à la minute", damit man auch pünktlich zum Skype-Dinner ist und nicht eine Person mit dem warmen Essen warten muss! Viel Spass mit den Ideen!
Portrait de SHW

Ihr Lieben, das ist eine gute

Ihr Lieben, das ist eine gute Sache, sämtliche Idee für diese schwierige Zeit hier aufzulisten. Man muss sich in diesen Tagen definitiv auch ablenken und sich auch ab und zu über etwas Positives freuen können. Wir hatten die Idee, unseren Eltern Bingo-Karten per Post zuzustellen und dann später via Telefon oder noch besser via Skype einen Bingo-Abend zu veranstalten, inkl. vielleicht sogar kleiner Gewinne (z.B. eine Tafel Schoggi), die man dann wieder per Post zustellen kann... Viel Spass dabei und bleibt alle gesund!
Portrait de Sarah

Ich mach einen Tischkalender

Ich mach einen Tischkalender für die Grosseltern mit aktuellen Fotos. Da können sie jeden Tag ein neues Foto anschauen. So Adventskalender in Gross.
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