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Wohnen für Hilfe
Ältere Menschen bieten Studierenden Wohnraum an und werden dafür nicht mit Geld entschädigt, sondern in Form von Hilfeleistungen.
Wohnen für Hilfe
Wohnen für Hilfe – Generationenübergreifende Wohnpartnerschaften
In Stadt und Agglomeration Zürich leben immer mehr ältere Menschen alleine, einige von ihnen in Wohnungen, die für sie zu gross geworden sind. Viele haben den Wunsch nach etwas Unterstützung und Hilfe: im Haushalt, im Garten, beim Einkaufen, bei Begleitungen ausser Haus, bei kulturellen Unternehmungen oder auch einfach in Form von Gesellschaft.
Viele junge Menschen, vor allem Studierende, suchen dringend bezahlbaren Wohnraum in Zürich und Umgebung und wären gerne bereit, Hilfeleistungen für Seniorinnen und Senioren zu erbringen.
Die Idee
Auf diesen Überlegungen basiert die Idee, dass ältere Menschen Studierenden Wohnraum anbieten und dafür nicht mit Geld entschädigt werden, sondern in Form von Dienst- und Hilfeleistungen. Als Tauschrege gilt dabei: eine Stunde Hilfe pro Monat für einen Quadrat-meter Wohnraum.
Zielgruppen
WOHNEN FÜR HILFE richtet sich an Seniorinnen und Senioren
• die in ihrer Wohnung oder ihrem Haus über leer stehende Zimmer verfügen
• eine konkrete Unterstützung bei alltäglichen Erledigungen wünschen oder brauchen und
• Interesse und Freude am Kontakt zur jüngeren Generation haben
und an Studierende, die
• auf Zimmer- bzw. Wohnraumsuche sind
• bereit sind, Unterstützungsleistungen zu erbringen, um dadurch günstig wohnen zu können und
• Interesse und Freude am Kontakt zur älteren Generation haben.
Zielsetzungen
Mit dem Angebot „Generationenübergreifende Wohnpartnerschaften – WOHNEN FÜR HILFE“ möchte Pro Senectute Kanton Zürich
• den Austausch zwischen den Generationen fördern und den Zusammenhalt der Generationen stärken
• ältere Menschen in ihrem Wunsch nach Selbständigkeit und Selbstbestimmung unterstützen und der Gefahr der Isolation entgegenwirken
• zur Verminderung der Wohnraumknappheit von Studierenden beitragen
Vermittlungs- und Kontaktstelle
Damit die Wohnraum anbietenden Seniorinnen und Senioren und die Wohnraum suchenden Studierenden zusammengeführt werden können, betreibt das Dienstleistungscenter Stadt Zürich eine Vermittlungs- und Kontaktstelle. Diese Stelle
• informiert und berät an diesem Angebot interessierte Seniorinnen und Senioren sowie Studierende
• nimmt Anmeldungen für dieses Angebot entgegen
• stellt entsprechend den angebotenen und gewünschten Hilfeleistungen mögliche Wohn-partnerschaften zusammen
• führt Gespräche mit den Wohnpartnerinnen und -partnern und steht bei der Ausgestaltung der schriftlichen Vereinbarungen unterstützend zur Seite
• begleitet bestehende Wohnpartnerschaften gemäss den jeweiligen Wünschen und Bedürf-nissen
• steht den Beteiligten bei Unstimmigkeiten oder Konflikten beratend und vermittelnd zur Verfügung
• führt mit den Teilnehmenden am Angebot WOHNEN FÜR HILFE regelmässige Treffen zum Informations- und Erfahrungsaustausch durch.
In Stadt und Agglomeration Zürich leben immer mehr ältere Menschen alleine, einige von ihnen in Wohnungen, die für sie zu gross geworden sind. Viele haben den Wunsch nach etwas Unterstützung und Hilfe: im Haushalt, im Garten, beim Einkaufen, bei Begleitungen ausser Haus, bei kulturellen Unternehmungen oder auch einfach in Form von Gesellschaft.
Viele junge Menschen, vor allem Studierende, suchen dringend bezahlbaren Wohnraum in Zürich und Umgebung und wären gerne bereit, Hilfeleistungen für Seniorinnen und Senioren zu erbringen.
Die Idee
Auf diesen Überlegungen basiert die Idee, dass ältere Menschen Studierenden Wohnraum anbieten und dafür nicht mit Geld entschädigt werden, sondern in Form von Dienst- und Hilfeleistungen. Als Tauschrege gilt dabei: eine Stunde Hilfe pro Monat für einen Quadrat-meter Wohnraum.
Zielgruppen
WOHNEN FÜR HILFE richtet sich an Seniorinnen und Senioren
• die in ihrer Wohnung oder ihrem Haus über leer stehende Zimmer verfügen
• eine konkrete Unterstützung bei alltäglichen Erledigungen wünschen oder brauchen und
• Interesse und Freude am Kontakt zur jüngeren Generation haben
und an Studierende, die
• auf Zimmer- bzw. Wohnraumsuche sind
• bereit sind, Unterstützungsleistungen zu erbringen, um dadurch günstig wohnen zu können und
• Interesse und Freude am Kontakt zur älteren Generation haben.
Zielsetzungen
Mit dem Angebot „Generationenübergreifende Wohnpartnerschaften – WOHNEN FÜR HILFE“ möchte Pro Senectute Kanton Zürich
• den Austausch zwischen den Generationen fördern und den Zusammenhalt der Generationen stärken
• ältere Menschen in ihrem Wunsch nach Selbständigkeit und Selbstbestimmung unterstützen und der Gefahr der Isolation entgegenwirken
• zur Verminderung der Wohnraumknappheit von Studierenden beitragen
Vermittlungs- und Kontaktstelle
Damit die Wohnraum anbietenden Seniorinnen und Senioren und die Wohnraum suchenden Studierenden zusammengeführt werden können, betreibt das Dienstleistungscenter Stadt Zürich eine Vermittlungs- und Kontaktstelle. Diese Stelle
• informiert und berät an diesem Angebot interessierte Seniorinnen und Senioren sowie Studierende
• nimmt Anmeldungen für dieses Angebot entgegen
• stellt entsprechend den angebotenen und gewünschten Hilfeleistungen mögliche Wohn-partnerschaften zusammen
• führt Gespräche mit den Wohnpartnerinnen und -partnern und steht bei der Ausgestaltung der schriftlichen Vereinbarungen unterstützend zur Seite
• begleitet bestehende Wohnpartnerschaften gemäss den jeweiligen Wünschen und Bedürf-nissen
• steht den Beteiligten bei Unstimmigkeiten oder Konflikten beratend und vermittelnd zur Verfügung
• führt mit den Teilnehmenden am Angebot WOHNEN FÜR HILFE regelmässige Treffen zum Informations- und Erfahrungsaustausch durch.
