Support & Advise
Wenn alte Eltern Hilfe brauchen
Hilfestellungen für Angehörige in der Pflege und Beratung

Wenn alte Eltern Hilfe brauchen
Alten Menschen gebührt Respekt. Aber nicht nur das. Wenn ihre Kräfte nachlassen, brauchen
sie Hilfe. In der Familie helfen zumeist erwachsene Kinder, insbesondere Töchter und
Schwiegertöchter. Sie wünschen, dass ihre Eltern in möglichst guter Lebensqualität alt werden
können. Doch Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, ihnen bei den täglichen
Verrichtungen beizustehen und körperliche Pflege und seelische Zuwendung zu schenken, ist
eine grosse Herausforderung.
Ausgesprochen oder unausgesprochen steht oft das Versprechen im Raum: «Ich bleibe bei dir
bis zuletzt!» Wie viel davon kann ich aber als Angehörige in der Begleitung und Pflege eines
alten Menschen einlösen? Wie kann ich verhindern, dass mich die vielfältigen Belastungen
überfordern? Wie erhalte ich mir eine Balance zwischen Nähe und Distanz, zwischen Sorge für
den Anderen und Sorgfalt zu mir selber? Woran merke ich rechtzeitig, ob ich ausgebrannt bin
oder «nur ein bisschen müde»? Und wie kann ich meine Kraftreserven erneuern, wenn sich
längst Warnsignale bemerkbar gemacht haben?
Die Tagung «Wenn alte Eltern Hilfe brauchen» bietet Anregungen für eine aktive Auseinandersetzung
mit Fragen rund um die Pflege zuhause, mit Erwartungen zwischen Eltern und Kindern
und innerhalb der weiteren Familie sowie mit persönlich belastenden Situationen, seien diese
körperlicher, seelischer, sozialer oder finanzieller Art.
Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen ähnlich «Betroffenen» bietet die Tagung fachliche
Inputs und Hilfestellungen, die zur Entlastung beitragen und konkrete Schritte zur Bearbeitung
problematischer Situationen möglich machen.
Leitung:
Walter Lüssi, Theologe und Erwachsenenbildner, Studienleiter für Alters- und Generationenfragen
Christa Gäbler-Kaindl, Dr. theol., Pfarrerin im Ruhestand und Buchautorin (Publikationen unter anderen: Frauenmorgen. Aufbrüche in eine christliche Alterskultur, Stuttgart 2005; Sie werden dennoch blühen. Vom Sinn des Alters, Giessen 2010)
Auskunft / Anmeldung:
Sekretariat Tagungen und Studien
Telefon +41 (0)44 921 71 71, Fax +41 (0)44 921 71 29
tagungen@boldern.ch, www.boldern.ch
Boldern, Evangelisches Tagungs- und Studienzentrum
Boldernstrasse 83, Postfach, CH – 8708 Männedorf
sie Hilfe. In der Familie helfen zumeist erwachsene Kinder, insbesondere Töchter und
Schwiegertöchter. Sie wünschen, dass ihre Eltern in möglichst guter Lebensqualität alt werden
können. Doch Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, ihnen bei den täglichen
Verrichtungen beizustehen und körperliche Pflege und seelische Zuwendung zu schenken, ist
eine grosse Herausforderung.
Ausgesprochen oder unausgesprochen steht oft das Versprechen im Raum: «Ich bleibe bei dir
bis zuletzt!» Wie viel davon kann ich aber als Angehörige in der Begleitung und Pflege eines
alten Menschen einlösen? Wie kann ich verhindern, dass mich die vielfältigen Belastungen
überfordern? Wie erhalte ich mir eine Balance zwischen Nähe und Distanz, zwischen Sorge für
den Anderen und Sorgfalt zu mir selber? Woran merke ich rechtzeitig, ob ich ausgebrannt bin
oder «nur ein bisschen müde»? Und wie kann ich meine Kraftreserven erneuern, wenn sich
längst Warnsignale bemerkbar gemacht haben?
Die Tagung «Wenn alte Eltern Hilfe brauchen» bietet Anregungen für eine aktive Auseinandersetzung
mit Fragen rund um die Pflege zuhause, mit Erwartungen zwischen Eltern und Kindern
und innerhalb der weiteren Familie sowie mit persönlich belastenden Situationen, seien diese
körperlicher, seelischer, sozialer oder finanzieller Art.
Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen ähnlich «Betroffenen» bietet die Tagung fachliche
Inputs und Hilfestellungen, die zur Entlastung beitragen und konkrete Schritte zur Bearbeitung
problematischer Situationen möglich machen.
Leitung:
Walter Lüssi, Theologe und Erwachsenenbildner, Studienleiter für Alters- und Generationenfragen
Christa Gäbler-Kaindl, Dr. theol., Pfarrerin im Ruhestand und Buchautorin (Publikationen unter anderen: Frauenmorgen. Aufbrüche in eine christliche Alterskultur, Stuttgart 2005; Sie werden dennoch blühen. Vom Sinn des Alters, Giessen 2010)
Auskunft / Anmeldung:
Sekretariat Tagungen und Studien
Telefon +41 (0)44 921 71 71, Fax +41 (0)44 921 71 29
tagungen@boldern.ch, www.boldern.ch
Boldern, Evangelisches Tagungs- und Studienzentrum
Boldernstrasse 83, Postfach, CH – 8708 Männedorf
