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Patengrosseltern
"Patengrosseltern" verfolgt das Ziel, Personen ab 45 Jahren auf lokaler Ebene in der Stadt Zürich, mit jungen Familien zu verbinden

Patengrosseltern
Beim Patenprojekt haben beide Seiten die Möglichkeit, einander kennen zu lernen, individuelle Patenbeziehungen einzugehen und nach ihren Wünschen zu gestalten. Hierbei geht es generell um einen Austausch und die Freude am Kontakt zwischen den Generationen, was sowohl gemeinsame Freizeitgestaltung und Unternehmungen als auch gegenseitige Hilfe und Unterstützung beinhalten kann.
Der Kontakt soll ein Geben und Nehmen sein, von dem alle drei Seiten profitieren. Patengrosseltern sind keinesfalls als dauerhafte Tagesbetreuung, als regelmässiger Babysitter oder als Haushaltshilfe einzusetzen.
Grundlagen für eine funktionierende Patenschaft ist die Sympathie zwischen den jeweiligen Familien und den Patengrosseltern. Die Beteiligten gestalten ihre Beziehung wie „echte“ Familienbeziehungen und bestimmen selbst, wie intensiv ihr Kontakt sein soll. Die Kontaktaufnahme und die Kennenlernphase zwischen Familie und Patengrosseltern werden durch die Zürcher Gemeinschaftszentren Affoltern und Leimbach sowie der Nachbarschaftshilfe Schwamendingen begleitet.
Der Kontakt soll ein Geben und Nehmen sein, von dem alle drei Seiten profitieren. Patengrosseltern sind keinesfalls als dauerhafte Tagesbetreuung, als regelmässiger Babysitter oder als Haushaltshilfe einzusetzen.
Grundlagen für eine funktionierende Patenschaft ist die Sympathie zwischen den jeweiligen Familien und den Patengrosseltern. Die Beteiligten gestalten ihre Beziehung wie „echte“ Familienbeziehungen und bestimmen selbst, wie intensiv ihr Kontakt sein soll. Die Kontaktaufnahme und die Kennenlernphase zwischen Familie und Patengrosseltern werden durch die Zürcher Gemeinschaftszentren Affoltern und Leimbach sowie der Nachbarschaftshilfe Schwamendingen begleitet.



