Leben. Miteinander - Generationensolidarität

Archiviert
Das Projekt wurde archiviert. Sie können sich nicht mehr vernetzen.
Projekteigner
Kategorie: 
Soziale Teilhabe + bürgerschaftliches Engagement
Region: 
Zürich

Junge und alte Menschen leben heute in zunehmendem Masse in Parallelwelten. Angesichts der demografischen Entwicklung wird Solidarität über Generationen hinweg aber zu einer immer bedeutsameren gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. In der Tradition der christlichen Religion erinnert das Pfingstfest daran, dass Verständigung unter Menschen unterschiedlicher Herkunft, Prägung, Interessen und Zugehörigkeit – auch Generationenzugehörigkeit – möglich ist. Walter Lüssi (Studienleitung Alters- und Generationenfragen) und Marianne De Mestral (Mitglied im Schweizerischen Seniorenrat) laden deshalb alle Interessierten auf Samstag/Sonntag, 22./23. Mai 2010 zu einer Pfingsttagung ins Evang. Tagungs- und Studienzentrum Boldern (Boldernstrasse 83, Männedorf) ein. Gäste: Sandra Meier, Geschäftsführerin Verein Klartegscht Markus Gander, Präsident infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz Voraussetzungen für die Teilnahme: Weil sich unterschiedliche Generationen begegnen sollen, kann man sich für diese Pfingsttagung nur zu zweit, das heisst als „Generationenpaar“ anmelden. Zu einem „Generationenpaar“ gehören zwei Menschen mit unterschiedlicher Generationenzugehörigkeit. Sie können, aber müssen nicht, verwandt sein. Solchen Wahl-Verwandschaften sind dann fast keine Grenzen gesetzt: Elterngeneration und Kindergeneration, Grosselterngeneration und Enkelkindergeneration Grosselterngeneration und mittlere Generation, Mann-Mann, Frau-Frau, Frau-Mann und alle irgendwo zwischen 16 Jahren und 90 plus. Auskunft / Anmeldung: Sekretariat Tagungen und Studien Telefon 044 921 71 71, Fax 044 921 71 29 tagungen@boldern.ch, www.boldern.ch Boldern Evangelisches Tagungs- und Studienzentrum Boldernstrasse 83, Postfach, 8708 Männedorf

 

Dieses Projekt ist abgeschlossen. Es ist jedoch weiterhin einsehbar und dient als Ideenspeicher für ähnliche Projekte und soll auch weiterhin den Austausch mit den Projekteignern als erfahrene Akteure im Bereich der Generationenbeziehungen ermöglichen.