Altern in der Schweiz - ein einsames Schicksal?

29.06.2016
Universität Bern
Gebäude UniS, Raum A003
3012 Bern
Schweiz
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Kategorie: 

 

ÖFFENTLICHE PODIUMSDISKUSSION

 

Altern in der Schweiz – ein einsames Schicksal?

 

DISKUSSIONSTEILNEHMENDE
> NR Bea HEIM (Nationalrätin Kanton Solothurn)
> Hildegard HUNGERBÜHLER (Schweizerisches Rotes Kreuz)
> Dr. Hilde SCHÄFFLER (Gesundheitsförderung Schweiz)
> Kurt SEIFERT (Pro Senectute Schweiz)
> Dr. med. Bertino SOMAINI (Seniorenverein Graue Panther Bern)
> Prof. Dr. Hansjörg ZNOJ (Universität Bern, Klinische Psychologie - Psychotherapie)

 

MODERATION
> Prof. Dr. Pasqualina PERRIG-CHIELLO (Universität Bern, Entwicklungspsychologie)

 

PODIUMSTHEMA
Enge Beziehungen sind existentiell für Gesundheit und Wohlbefinden. Menschen in Partnerschaften sind nachweislich körperlich, kognitiv und psychisch gesünder als Alleinstehende. Mit zunehmendem Alter häufen sich jedoch die Verluste geliebter Menschen. Aber auch chronisches Eingebundensein wie etwa Pflege des Partners sowie gesundheitliche Einschränkungen stellen Risikofaktoren für soziale Isolation und Vereinsamung dar. Einsamkeit ist mit hohen Kosten verbunden – individuell und gesellschaftlich.

 

Was wird in der Schweiz getan gegen Einsamkeit im Alter? Was sind die Anliegen der Praxis und was hat die Wissenschaft zu bieten? Das sind die Themen der deutschsprachigen öffentlichen Podiumsdiskussion mit Vertretern aus nationalen Interessengruppen, Politik und Forschung.

 

Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion "Altern in der Schweiz - ein einsames Schicksal?" ist kostenlos und findet im Anschluss an die wissenschaftliche Konferenz „Beziehungen im späteren Leben: Herausforderungen und Möglichkeiten" statt (siehe: www.lives-nccr.ch/de/konferenz_2016)