Geschichten, Gespräche, Generationen - 35 intergenerative Veranstaltungen!

Donnerstag, 17.04.2014

 

Vor einem halben Jahr habe ich an dieser Stelle über das Projekt 'GiM - Generationen im Museum' berichtet. Und dabei die Frage gestellt, ob das Jahr 2014 zum Jahr der intergenerativen Veranstaltungen in Museen wird. Nun steht fest, dem ist definitiv so! Bereits trafen sich SchülerInnen mit Besuchenden der Senioren-Universität Zürich, BewohnerInnen und Auszubildende des Tertianum Pfäffikon oder 10 jährige mit 74 jährigen zum Dialog in einem Museum

 

Im Zentrum standen Objekte und die Geschichten der Teilnehmenden. Alle Geschichten zum Nachlesen und einen wunderbaren Einblick über die Veranstaltungen findet man unter www.gim-geschichten.ch Dort ist ebenfalls zu sehen, wann und wo die nächsten Veranstaltungen stattfinden. Also nichts wie los! Termin aussuchen und an einer der 'GiM-Live Veranstaltungen' teilnehmen. Bestimmt wird der Austausch mit einer anderen Generation auch ihnen neue Blickwickel auf ein Objekt/Museum eröffnen.

 

Zum Beispiel am 22. April 2014 in der Fotostiftung Schweiz. Wo Menschen verschiedener Generationen auf unterhaltsame und spielerische Art Fotografien aus der aktuellen Ausstellung 'Iren Stehli - So nah, so fern' zusammen kennen lernen können. Oder mit dem Göttikind, den Nachbarn oder Bekannten am 26. April das Strohmuseum in Wohlen besuchen und auf spannende Begegnungen, anregende Gespräche und ein feines Zvieri-Buffet treffen.

 

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie zudem die Initiative der Museen intergenerative Veranstaltungen anzubieten. Bleibt zu hoffen, dass nach 'GiM' diese zum Standardprogramm der Museen werden...

 

Welches Erlebnis oder welche Geschichte auf www.gim-geschichten.ch hat Sie berührt und warum?

 

Weitere Informationen: 

www.generationen-im-museum.ch

www.gim-geschichten.ch 

Reisetagebuch zum Projekt
www.intergeneration.ch/generationen-im-museum

 

Ein Blogbeitrag von Gaby Ruppanner

 

Kommentar

Anonymous's picture

Prägende Begegnungen,

Prägende Begegnungen, faszinierende Geschichten an inspirierenden Orten. Eine sehr schöne und gute Sache. Péter Béky
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