Verein Weiss- und Schwarzkunst Logo

Verein Weiss- und Schwarzkunst

Ein richtig schöner Generalversammlungs-Nachmittag

Montag, 12.09.2016

 

Am Samstag hielten wir mit 19 Mitgliedern und vier Gästen die ordentliche zweite Generalversammlung des Vereins Weiss- und Schwarzkunst ab. Bereits vor dem offiziellen Teil, konnten Louis und Erich die Mitglieder mit dem neu installierten Umschmelzofen faszinieren (schauen Sie das Video vom ersten Teil im Anschluss dieses Berichtes).

Trotz der im Vorfeld sorgfältig erarbeiteten Präsenzliste, wurden nicht alle Stühle besetzt. Unser Präsident Roger Tschopp, der Vorstand mit Louis Egli, Linus Weibel und Yvonne Tschopp-Camenzind wurden von den Mitgliedern einstimmig bestätigt. Auch zum Jahresabschluss 2015 und dem Jahresbericht des Präsidenten gab es lauten Applaus. Nach dem offiziellen Teil stellte uns Robert Galliker den Verein Innovage vor. Der Verein coacht jeweils als Zweierteam ein Startup-Unternehmen oder eine Institution, wie wir es sind. Bei uns kämmten sie die vielen Ideen durch und brachten sie gemeinsam mit Roger und Yvonne Tschopp-Camenzind in einem Konzept unter. R. Galliker und A. Meyer fungieren mit ihrem persönlichen Netzwerk auch als Türöffner, denn mit dem Besuch einer Schulleiterin, des Geschäftsführers eines grossen nationalen Kursanbieters und eines Museumsdirektors werden die Ideen konkret.

Unser liebes Hansheiri-Zweifel-Stübli-Gönnerpaar Lilianne und Hansheiri Zweifel schenkten unserem Anlass eine «königliche» Note (Zitat Louis). Die Chipskönigin versorgte uns grosszügig mit den feinsten Zweifel-Chips. «Hellgelb» und «Dunkelrot» des Weingutes Heidegg von Peter Schuler mundeten unvergleichlich gut zu den Apéroplatten (kaltes Fleisch, Käse, Olivenstängeli und Früchte). Die Brownies waren so herrlich, dass ich fünfmal sagen durfte, dass sie Maria Leu’s Werk seien.

Mit grossem Interesse schauten Mitglieder und Gäste, wie Louis die Zeilengiessmaschine Intertype bediente, wie sie wieder selber die Matrizen ablegte. Wir schmiedeten neue Ideen für die kommenden Marktverkäufe und schöpften sogar ein paar Blätter Papier.
Die Quintessenz: die Zeit verflog viel zu schnell. Herzlichen Dank an alle Besucher – ob sie erzählt oder zugehört haben, ob sie vorbereitet oder genossen haben – es war ein richtig schöner Samstagnachmittag.

Kommentar hinzufügen