Aktueller Newsletter

 

Newsletter Juni 2016

 

Liebe Intergeneration-Interessierte

 

In diesen Tagen konnten wir das 250. Generationenprojekt auf Intergeneration begrüssen. Schauen Sie selbst, was es immer Neues in der Projekte-Sammlung zu entdecken gibt!

 

 

Einladung zu unserer Tagung „Zusammen leben – wie Städte und Gemeinden vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können

 

Die Generationenplattform Intergeneration lädt Sie herzlich ein zu unserer Tagung über und mit Generationenprojekten, die Intergeneration gemeinsam mit Partnern im September 2016 veranstalten wird:

 

Zusammen leben – wie Städte und Gemeinden vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können

14. September 2016, 09:15-16:40 Uhr, Universität Freiburg, Pérolles 2

 

Eine Tagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, des Migros-Kulturprozents und der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (Trägerin von Intergeneration), unterstützt vom Schweizerischen Städteverband, vom Schweizerischen Gemeindeverband und von der Tripartiten Agglomerationskonferenz

Gemeinden und Städte stehen aufgrund des demografischen Wandels vor grossen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

 

  • Mit welchen partizipativen Angeboten kann das Zusammenleben in den Quartieren von Stadt und Gemeinde gestaltet werden?
  • Welche neuen Wohnformen werden den Bedürfnissen aller Generationen gerecht?
  • Welche Modelle gibt es für zivilgesellschaftlich mitgetragene Nachbarschaftshilfe?
  • Mit welchen innovativen Ideen kann der gefährdeten sozialen Integration bestimmter Gruppen begegnet werden?

 

Projekte, die gezielt Menschen unterschiedlicher Generationen miteinander in Verbindung bringen, können einen Beitrag zu diesen Herausforderungen leisten. Oftmals gehen diese Generationenprojekte auf die Initiative zivilgesellschaftlicher Akteure zurück, aber auch kommunale Stellen setzen eigene Projektideen um. Nur: welche förderlichen Rahmenbedingungen braucht es seitens der Gemeinden und Städte, um das schlummernde Potenzial gut zu nutzen? Was sind Erfolgsfaktoren gelingender Kooperationen auf Augenhöhe zwischen Zivilgesellschaft und staatlichen Akteuren?

Mit vielen ausgewählten Beispielen aktueller Generationenprojekte in der Schweiz wird die Vielfalt an generationenverbindenden Initiativen aufgezeigt, die Antworten auf die kommunalen Herausforderungen des Zusammenlebens geben möchten.

In einer Postersession bietet die Tagung Einblick in «Good-Practice» , in neue Projektideen und vielfältige Anregungen für Kooperationen zwischen der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand.

Die Projekte in der Postersession und in den Workshops nehmen die folgenden inhaltlichen Themenschwerpunkte auf: «gesellschaftliche Partizipation», «neue Wohnformen», «Nachbarschaftshilfe» und «soziale Integration».

Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus den kommunalen Verwaltungen, an Fachpersonen der Kantone, an zivilgesellschaftliche Akteure sowie an Beratende und Forschende.

 

Online-Anmeldung zur Tagung

 

Das Programm und die Liste der Generationenprojekte, die sich auf der Postersession präsentieren werden, finden Sie hier

 

 

 

Vernetzen Sie sich mit Generationenprojekten und abonnieren Sie die Neuigkeiten aus den Projekten

 

Auf ein funktionierendes Netzwerk zählen zu können ist Gold wert, und das ist bei Generationenprojekten nicht anders. Auf der Plattform Intergeneration bieten wir daher die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Projekten zu vernetzen und auszutauschen. Wählen Sie in einem Projekt einfach die Funktion „Vernetzen“ an – dadurch erhalten Sie Zugriff auf die Pinnwand des Projekts und können sich direkt in laufende Diskussionen einschalten oder diese mitverfolgen. Ebenfalls erhalten Sie jeweils Hinweise auf neue Blogbeiträge oder Veranstaltungen aus dem Projekt und können die anderen Mitglieder des Netzwerks kontaktieren. Näheres finden Sie hier.

 

Speziell interessant ist das Netzwerk natürlich für die Projektverantwortlichen:

Diese profitieren ebenfalls von der Vernetzung und dem Austausch mit anderen Projekten und den Plattformbesuchern, da Sie zusätzlich Impulse für Ihre Arbeit erhalten. Zudem können Sie dem eigenen Projekt-Netzwerk direkte Nachrichten über die Plattform senden.

Tipps zum Aufbau eines eigenen Netzwerks auf Intergeneration gibt es hier und Hilfen zum Versand von Mitteilungen an das eigene Projekt-Netzwerk finden Sie hier.

Probieren Sie es selbst aus und teilen Sie uns Ihre Netzwerk-Erfahrungen auf Intergeneration gerne mit!

 

 

Neue Hilfe-Seite für alle Aktivitäten auf der Plattform

Unsere Hilfe-Seite (www.intergeneration.ch/de/hilfe) strahlt in neuem Glanz. Auf einfache Art und Weise finden Sie nun Hilfe und Unterstützung bei Ihren Aktivitäten auf der Generationenplattform. Sich mit Projekten vernetzen, Veranstaltungen mit Freunden teilen, Projekteigner kontaktieren und vieles mehr wird zum Kinderspiel. Haben wir noch etwas vergessen? Oder verstehen Sie etwas nicht? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen – nur so gelingt es uns, die Plattform so benutzerfreundlich wie nur möglich zu gestalten.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

 

Wir sind in den sozialen Medien präsent – Sie auch?

Wir sind auf Facebook (https://www.facebook.com/intergeneration.ch/)  und neu auch auf Twitter (https://twitter.com/intergenerativ) mit Intergeneration präsent und berichten dort laufend über spannende intergenerative Projekte, Veranstaltungen und interessante Artikel oder Neuigkeiten. Dort finden Sie natürlich auch tolle Videos und schöne Fotos zum Generationendialog. Unterstützen Sie unser Engagement, folgen Sie uns auf Twitter oder/und vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook mit ihrem „Gefällt mir“ für unsere Plattform-Seite – so verpassen Sie garantiert nichts mehr.

 

 

Neues im Intergeneration-Blog

 

Graubünden mit seinen peripheren Regionen könnte sich für die intergenerativeTagesbetreuung besonders gut eignen. Erste Schritte ...  

 

Neuer Fokus des Programms Intergeneration ab 2016: Generationenverbindende Betreuungsinstitutionen fördern

 

Freiwilliges Engagement ist für Generationenprojekte oft eine unabdingbare Voraussetzung zum Gelingen und Generationenprojekte spielen in der Freiwilligenarbeit zunehmend eine wichtige Rolle. Aber diese Zusammenhänge scheinen noch weitgehend unentdeckt und unerforscht.

 

In der digitalisierten und schnelllebigen Welt können ältere Menschen den Jüngeren mit ihrer (Lebens-)Erfahrung eine gute Hilfe sein. Die neuen Mentoren weisen deshalb fast immer ein intergeneratives Setting auf.

 

Spielplatz für Jung und Alt: Kinder und alte Menschen bewegen und begegnen sich im gemeinsamen Spiel und Bewegungsdefizite können verhindert oder abgebaut werden.

 

Der Ergebnisbericht zu unserem Workshop „Intergenerationeller Austausch als Garant des gesellschaftlichen Zusammenhalts“ an der Tagung zur Alters- und Generationenpolitik auf der kommunalen Ebene.   

 

 

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