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CompiSternli Ferienwochen

  [Ratings: 3]

Ältere Personen und CompiSternli-Kinder verbringen eine gemeinsame Ferienwoche. Ziel ist, den Generationendialog "auszureizen."

Region: Zurich, Eastern Switzerland Region, Graubünden, Central Switzerland, Northwestern Switzerland, Bern / Swiss plateau, Ticino
Members: 5
Views: 3025
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CompiSternli Ferienwochen

Der Computer bildet während der gemeinsamen Ferienwoche den roten Faden. Morgens bildet ein Kind jeweils eine ältere Person aus. Nachmittags findet ein gemeinsames Rahmenprogramm statt. Alle Teilnehmenden wohnen im selben Hotel.

Allgemeine Infos über CompiSternli: http://www.intergeneration.ch/compisternli

Blog

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Rückblick Kids
2010-02-22, 03:03pm Rahel Tschopp

* Die Unterkunft war auch sehr gut. Ausser die Pisswaren (Pissoirs :-)).
* Die Rahmenprogramme waren teilweise sehr spannend, lustig, lehrreich und lachenswert.
* Das Lager war mega cool weil mir der Massenschlag und dass wir Kinder fast nie Streit hatten gefiel.
* Der Kurs gefiel mir sehr gut, aber ich musste mich manchmal zusammenreissen um nicht die Geduld zu verlieren.
* Mir gefiel, dass meine ältere Person glücklich, nett und mit mir zufrieden ist.
* Das Rahmenprogramm war toll, und ich finde daran gäbe es nichts zu ändern.
* Sie (mini älter Person) isch sehr lernsam. Ha gmerkt, das es ihre würkli wichtig isch, das alles z'lerne.
* ...aber am besten war das Wandern, weil ich meine Angst von Hunden endlich überwunden habe.
* RM war sehr nett und es war sehr lustig sich mit Frau S zu unterhalten.
* Es war mega cool weil es viele Leute waren und viel Zusammenarbeit (Teamwork) und mit älteren Personen.
* Es ist sehr schwierig, sich zu behaupten, dass man der Boss, Lehrer ist. Aber es macht Spass, weil die alten Leute haben immer wieder mega Freud.
* Es war mega geil, weil wir zusammen gehalten haben. So ein cooles Lager werde ich nie mehr haben ...

Julia - jugendliche Leiterin
2010-02-20, 01:22pm Rahel Tschopp

Eine Woche Lager was ist das schon! Es geht im Flug vorbei und schlussendlich bereuen es alle, dass es schon fertig ist!!! Dennnoch habe ich in dieser Woche Lager unendlich viel gelernt!! Ja, die "Kids" haben mich gefordert!! :-) So "durfte" ich mich mit Krankheit, "Bläuelen", schwierigen Weckaktionen, Lichtproblemen, Heizungsproblemen, Organisatoirschem, "Ersatzmami"-funktionen, Chaoskiller/-Vermeider und vielem mehr herumschlagen. Am eindrücklichsten war das Erlebnis mit der Kaffeemaschiene, mit der ich mich in der 10-Uhr-pause herumschlagen durfte! Irgendwann nach etwa 6 Kaffees hat sie beschlossen zu streiken, kein Probelm dachte ich kontrollieren wir: Wasserstand:OK, Auffangbehälter für Kapseln: leer! Wo ist das Probelm???? Nun die Lösung des Problems gab mir Roman: " Stecker ausziehen und wieder einstecken!" und sie funktionierte wieder!!! deprimierend!!! Na ja die Technik :-)! Nun denke ich sind wir alle ein wenig müde und geschafft, aber glücklich da wir alle wissen das wir viel erreicht haben und erfolgreich Probelme bekämpft haben!!! HURRA!!!!!!!!!! Die Woche mit den "Kids" war für mich einfach mega hammer und

"Kids " danke viil mal das ier so e hammer Team gsi sind d' Erfahrige woni mit eui han törffe mache sind einzigartig und genial!!! ii wird eui nöd vergässe und han die ziit mit eui mega fescht gnosse!!!! viil erfolg wiiter hin bi euer "Arbet"!!!!!

Liebi Schüelerinne, Liebi Schüeler ii han die Wuche mit Ihne gnosse da mier sehr viil dra liit Generatione zverbinde und hans mega toll gfunde z beobachte wie sie sich erfolgriich mühe gäbend die neu technisch orientierti Welt z verstah!!! Alles gueti und nur wiiter so!!! Viil Erfolg und Spass bim lerne und kommuniziere!!!! Mier hoffend bald vo Ihne z ghöre...... Liebi Rahel, Liebe Roman Merci viil mal das ier miers ermöglich hend bi dem Lager de bii zsi!! Ii han mega viil glernt und es eifach e hammer wuche gsi!!!!

Es liebs Grüessli Julia

Anabela
2010-02-20, 01:22pm Rahel Tschopp

Ich hatte grosse Angst vor Hunden. Und dann am Montag kam Rahel mit einer Neuigkeit: "Wir gehen mit drei Hunden wandern!". Das war schrecklich für mich. Ich bin immer den Hunden ausgewichen. Dann konnte ich mich mit einem Hund anfreunden. Ihr Name ist Jaska. Trotzdem wollte ich nicht, dass sie ohne Leine neben mir steht. vor einem Hund hatte ich am meisten Angst. Er heisst Ferro. Natürlich war er immer ohne Leine und kam auf mich zu. Sofort stand Julia vor mir. Als ich Jaska an der Leine hatte, waren wir immer die Letzten, weil ich Jaska immer angehalten habe, damit wir Ferro nicht begegnen. Aber einmal musste ich ihm begegnen. Ich konnte ihn einmal streicheln. Ich hatte fast keine Angst mehr vor ihm.